Diagnostik der Akromegalie

Akromegalie entwickelt sich meist langsam. Zwischen den ersten Veränderungen und der Diagnose liegen deshalb häufig mehrere Jahre. Eine frühe Diagnose ist wichtig. Je kürzer der Körper einem Überschuss an Wachstumshormon ausgesetzt ist, desto besser lassen sich bleibende Schäden und Begleiterkrankungen vermeiden. Die Diagnose stützt sich heute auf drei Bausteine:

  1. typische Beschwerden und körperliche Veränderungen,
  2. die Bestimmung des Hormons IGF-1 im Blut und
  3. eine Magnetresonanztomographie (MRT) der Hypophyse, wenn sich der Verdacht bestätigt.

Bei unklaren Laborbefunden können weitere Untersuchungen hinzukommen. Besonders wichtig ist dann der sogenannte orale Glukosetoleranztest (OGTT).

Wann sollte an Akromegalie gedacht werden?

Ein einzelnes Symptom reicht meist nicht aus, um eine Akromegalie zu vermuten. Aufmerksam machen sollte vor allem das gemeinsame Auftreten mehrerer typischer Veränderungen. Dazu gehören beispielsweise größer werdende Hände oder Füße, veränderte Gesichtszüge, größere Zahnabstände, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, ein Karpaltunnelsyndrom oder eine Schlafapnoe. Auch Bluthochdruck oder Diabetes können Teil des Krankheitsbildes sein. Da diese Beschwerden einzeln sehr häufig vorkommen, wird die Akromegalie oft erst erkannt, wenn mehrere Hinweise zusammen betrachtet werden. Der aktuelle internationale Konsensus empfiehlt deshalb bei einem typischen Krankheitsbild gezielt eine IGF-1-Messung. Auch bei einem zufällig entdeckten Tumor der Hypophyse sollte IGF-1 bestimmt werden, um eine bisher unerkannte Akromegalie auszuschließen.

Der wichtigste Blutwert: IGF-1

Der wichtigste Laborwert bei Verdacht auf Akromegalie ist IGF-1. Die Abkürzung steht für Insulin-like Growth Factor 1. Häufig wird sie auch mit einer römischen Ziffer IGF-I abgekürzt; es handelt sich hierbei um den gleichen Wert. IGF-1 wird vor allem in der Leber gebildet. Seine Produktion wird durch Wachstumshormon angeregt. Wachstumshormon wird im Tagesverlauf in einzelnen Schüben ausgeschüttet. Ein einzelner Wachstumshormonwert kann deshalb stark schwanken. IGF-1 ist wesentlich stabiler und gibt einen besseren Eindruck über die längerfristige Wirkung des Wachstumshormons. Deshalb ist IGF-1 heute der wichtigste erste Labortest bei Verdacht auf Akromegalie.

Was bedeutet ein erhöhter IGF-1-Wert?

IGF-1 verändert sich im Laufe des Lebens. Kinder und Jugendliche haben andere Normalwerte als jüngere oder ältere Erwachsene. Ein Messwert wird deshalb immer mit dem altersentsprechenden Referenzbereich des verwendeten Labortests verglichen. Bei einer Person mit typischen Zeichen einer Akromegalie gilt nach dem aktuellen internationalen Konsensus ein IGF-1-Wert von mehr als dem 1,3-Fachen der oberen altersbezogenen Normgrenze als ausreichend, um die Diagnose biochemisch zu bestätigen. Ein zusätzlicher Glukosebelastungstest ist in einer solchen eindeutigen Situation in der Regel nicht erforderlich. Bei nur leicht erhöhten oder nicht zum Krankheitsbild passenden Werten ist die Situation anders. Dann sollte die Messung überprüft und gegebenenfalls wiederholt werden.

Warum ist der Referenzbereich des Labors wichtig?

Nicht jedes Labor verwendet genau dasselbe Messverfahren. Zwischen verschiedenen IGF-1-Tests können messbare Unterschiede bestehen. Deshalb lassen sich Werte verschiedener Labore nicht immer direkt miteinander vergleichen. Für Verlaufskontrollen sollte möglichst:

  • ein gut geprüftes Messverfahren verwendet werden,
  • der altersabhängige Referenzbereich dieses Verfahrens berücksichtigt werden und
  • möglichst immer dasselbe Labor beziehungsweise dieselbe Messmethode verwendet werden.

Das ist besonders bei grenzwertigen Befunden wichtig. Ein Laborwert sollte daher niemals allein anhand einer im Internet gefundenen allgemeinen „Normalgrenze“ beurteilt werden.

Können andere Erkrankungen den IGF-1-Wert beeinflussen?

Verschiedene Faktoren können die IGF-1-Konzentration oder ihre Interpretation beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Schwangerschaft,
  • ausgeprägtes Fasten oder Mangelernährung,
  • schwere Lebererkrankungen,
  • bestimmte Stoffwechselerkrankungen,
  • ein schlecht eingestellter Diabetes,
  • starkes Übergewicht und
  • die Einnahme von Östrogenen, insbesondere als Tablette.

Deshalb werden Laborwerte immer gemeinsam mit Alter, Erkrankungen, Medikamenten und dem klinischen Erscheinungsbild beurteilt. Ist der IGF-1-Wert normal, obwohl das Erscheinungsbild sehr deutlich für eine Akromegalie spricht, sollte der Befund deshalb in einem erfahrenen endokrinologischen Zentrum ggf. nochmals überprüft werden.

Welche Bedeutung hat Wachstumshormon?

Wachstumshormon, abgekürzt GH vom englischen Growth Hormone, ist das Hormon, das bei Akromegalie im Übermaß gebildet wird. Trotzdem eignet sich ein einzelner GH-Wert nur eingeschränkt zur Diagnose. Der Grund: Auch bei gesunden Menschen wird Wachstumshormon nicht gleichmäßig ausgeschüttet. Die Konzentration kann innerhalb kurzer Zeit stark ansteigen und anschließend wieder sehr niedrig sein. Schlaf, körperliche Belastung, Ernährung und andere Faktoren beeinflussen die Ausschüttung zusätzlich. Ein zufällig gemessener hoher GH-Wert beweist daher keine Akromegalie. Umgekehrt schließt ein einzelner niedriger Wert die Erkrankung nicht zuverlässig aus. Nach dem aktuellen Konsensus ist eine einzelne GH-Messung für die Diagnosestellung nicht zwingend erforderlich.

Wann ist ein Glukosebelastungstest erforderlich?

Der orale Glukosetoleranztest, kurz OGTT, spielte früher eine wesentlich größere Rolle bei der Diagnose der Akromegalie. Heute wird er vor allem eingesetzt, wenn die bisherigen Befunde nicht eindeutig zusammenpassen. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn:

  • der IGF-1-Wert nur geringfügig erhöht ist,
  • wiederholte IGF-1-Messungen unterschiedliche Ergebnisse liefern oder
  • Laborwerte und körperliche Veränderungen nicht gut zueinander passen.

Bei eindeutig typischem Krankheitsbild und deutlich erhöhtem IGF-1 ist der Test dagegen meist nicht notwendig.

Wie läuft der Glukosebelastungstest ab?

Für den Test kommt die Patientin oder der Patient nüchtern in die Praxis oder Klinik. Anschließend werden 75 Gramm Glukose, also Traubenzucker, als Getränk eingenommen. In den folgenden zwei Stunden wird mehrfach Blut abgenommen. Dabei werden Wachstumshormon und Blutzucker gemessen. Bei gesunden Menschen führt der Anstieg des Blutzuckers normalerweise dazu, dass die Ausschüttung von Wachstumshormon stark zurückgeht. Bei Akromegalie bleibt diese Unterdrückung häufig aus.

Gibt es einen festen Grenzwert beim Glukosebelastungstest?

Nicht mehr in dem Sinne, wie dies früher häufig dargestellt wurde. Frühere Empfehlungen verwendeten beispielsweise Grenzwerte von 1,0 ng/ml oder später 0,4 ng/ml für den niedrigsten gemessenen GH-Wert während des Tests. Heute weiß man, dass die Ergebnisse unter anderem abhängen von:

  • dem verwendeten GH-Messverfahren,
  • dem Körpergewicht,
  • dem Geschlecht und
  • der Einnahme östrogenhaltiger Medikamente.

Der aktuelle Konsensus betont deshalb ausdrücklich, dass es keinen einzelnen GH-Grenzwert gibt, der unabhängig von Messmethode und individueller Situation eine Akromegalie mit absoluter Sicherheit ausschließt. Bei modernen Messverfahren können beispielsweise Grenzwerte von etwa 0,4 ng/ml bei normalgewichtigen Menschen und 0,2 ng/ml bei Menschen mit einem BMI ab 25 kg/m² berücksichtigt werden. Diese Werte sind jedoch von der verwendeten Labormethode abhängig und sollten nicht isoliert interpretiert werden. Deshalb kann bei einem Wert knapp oberhalb oder unterhalb einer solchen Grenze nicht allein anhand dieser Zahl entschieden werden, ob eine Akromegalie vorliegt. Entscheidend ist das Gesamtbild aus IGF-1, klinischen Veränderungen, GH-Verlauf, Messverfahren und weiteren Befunden.

Was passiert bei widersprüchlichen Ergebnissen?

Manchmal passen die Untersuchungsergebnisse nicht eindeutig zusammen. Zum Beispiel kann IGF-1 nur geringfügig erhöht sein, während der Glukosebelastungstest unauffällig erscheint. Oder die körperlichen Veränderungen wirken typisch, obwohl der IGF-1-Wert zunächst im Normbereich liegt. Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Untersuchung „falsch“ ist. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein:

  • IGF-1 mit demselben zuverlässigen Messverfahren erneut zu bestimmen,
  • mögliche Einflussfaktoren auf den Laborwert zu überprüfen,
  • Medikamente und Begleiterkrankungen zu berücksichtigen,
  • einen OGTT gezielt einzusetzen und
  • die Befunde durch ein auf Hypophysenerkrankungen spezialisiertes Zentrum beurteilen zu lassen.

Gerade bei grenzwertigen Ergebnissen empfiehlt der internationale Konsensus eine solche individuelle Bewertung.

Bildgebung: MRT der Hypophyse

Ist die Akromegalie biochemisch nachgewiesen, muss nach ihrer Ursache gesucht werden. Bei fast allen Betroffenen liegt ein Wachstumshormon produzierender Tumor der Hypophyse vor. Die wichtigste Untersuchung hierfür ist eine Magnetresonanztomographie (MRT) der Hypophyse. Die MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen und kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Verwendet wird eine speziell auf die Hypophyse ausgerichtete, hochauflösende Untersuchung mit sehr dünnen Bildschichten. In der Regel wird dabei auch ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel über eine Vene gegeben.

Was zeigt das MRT?

Die Untersuchung beantwortet mehrere wichtige Fragen:

  • Ist ein Hypophysentumor sichtbar?
  • Wie groß ist er?
  • Wo genau liegt er?
  • Wächst er in benachbarte Bereiche?
  • Wie nah liegt er an den Sehnerven?
  • Sind wichtige Blutgefäße in der Umgebung betroffen?
  • Welche Voraussetzungen bestehen für eine Operation?

Diese Informationen sind nicht nur für die Diagnose wichtig. Sie helfen auch bei der Auswahl der passenden Behandlung. Die Qualität der MRT und die Erfahrung der beurteilenden Ärztinnen und Ärzte spielen dabei eine wichtige Rolle. Der internationale Konsensus empfiehlt bei schwer zu beurteilenden kleinen Tumoren ausdrücklich eine erneute Bewertung durch erfahrene Neuroradiologen.

Mikroadenom oder Makroadenom?

Hypophysentumoren werden traditionell anhand ihrer Größe eingeteilt. Ein Tumor mit einem Durchmesser von weniger als 10 Millimetern wird als Mikroadenom bezeichnet. Ab einer Größe von 10 Millimetern spricht man von einem Makroadenom. Die Größe allein sagt allerdings nicht alles über die Erkrankung aus. Entscheidend ist auch, in welche Richtung der Tumor wächst und ob benachbarte Strukturen betroffen sind.

Was passiert, wenn im MRT kein Tumor zu sehen ist?

Das ist selten, aber möglich. Sehr kleine Hypophysentumoren können auch mit moderner MRT schwer erkennbar sein. In einem solchen Fall sollte die Bildgebung zunächst durch ein erfahrenes Zentrum überprüft werden. Nur in besonderen Situationen sind weitere bildgebende Verfahren sinnvoll. Moderne Verfahren wie eine PET-Untersuchung können in spezialisierten Zentren in ausgewählten Fällen helfen, sehr kleine oder nach einer Operation verbliebene Tumoranteile aufzuspüren. Sie gehören jedoch nicht zur normalen Routinediagnostik und sind auch nicht überall verfügbar. In extrem seltenen Fällen wird Wachstumshormon nicht aufgrund eines typischen Hypophysentumors erhöht. Dann können zusätzliche Untersuchungen erforderlich sein, zum Beispiel die Messung des Hormons GHRH, das die Ausschüttung von Wachstumshormon stimuliert. Diese Untersuchungen sollten in einem spezialisierten Zentrum erfolgen.

Welche Rolle spielt die Computertomographie?

Die Computertomographie (CT) ist für die Darstellung der Hypophyse normalerweise nicht die erste Wahl. Sie kann eingesetzt werden, wenn eine MRT nicht möglich ist oder wenn für die Planung einer Operation besonders genaue Informationen über die knöchernen Strukturen benötigt werden. Eine gewöhnliche Röntgenaufnahme des Schädels, wie sie früher teilweise zur Diagnostik eingesetzt wurde, spielt bei der modernen Akromegalie-Diagnostik keine relevante Rolle mehr.

Müssen die Augen untersucht werden?

Das hängt von Größe und Lage des Hypophysentumors ab. Direkt oberhalb der Hypophyse liegt die Kreuzung der Sehnerven. Ein größerer Tumor kann diese Struktur berühren oder zusammendrücken. Ist dies im MRT zu erkennen oder bestehen Sehstörungen, erfolgt eine augenärztliche beziehungsweise neuroophthalmologische Untersuchung. Dabei können unter anderem überprüft werden:

  • die Sehschärfe und
  • das Gesichtsfeld, also der Bereich, den man bei geradeaus gerichtetem Blick wahrnehmen kann.

Eine spezielle Augenuntersuchung ist nicht bei jedem kleinen Hypophysentumor notwendig, sondern richtet sich nach Beschwerden und MRT-Befund.

Werden auch andere Hypophysenhormone untersucht?

Die Hypophyse steuert nicht nur das Wachstumshormon. Sie kontrolliert unter anderem auch Schilddrüse, Nebennieren und Geschlechtsdrüsen. Ein größerer Tumor kann gesundes Hypophysengewebe verdrängen. Dadurch können andere Hormone nicht mehr ausreichend gebildet werden. Deshalb werden in der Regel auch die anderen Hypophysenfunktionen untersucht.

Was wird nach der Diagnose außerdem untersucht?

Die Diagnose einer Akromegalie besteht nicht nur darin, den erhöhten IGF-1-Wert und den Hypophysentumor nachzuweisen. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Auswirkungen die Erkrankung bereits auf den Körper hat. Der internationale Konsensus von 2026 empfiehlt deshalb bei neu diagnostizierter Akromegalie eine strukturierte Untersuchung möglicher Begleiterkrankungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Blutdruckmessung und Untersuchung des Herz-Kreislauf-Systems,
  • Blutzucker und HbA1c,
  • Untersuchung auf Schlafapnoe,
  • Beurteilung der Knochen und insbesondere der Wirbelsäule,
  • Nierenfunktion,
  • Untersuchung von Gelenkbeschwerden,
  • Darmkrebsvorsorge nach den geltenden Empfehlungen sowie
  • die Erfassung von Beschwerden und Lebensqualität.

Besonders bemerkenswert ist eine neue Empfehlung zur Schlafapnoe: Aufgrund ihrer großen Häufigkeit soll bei neu diagnostizierter Akromegalie eine Schlafuntersuchung grundsätzlich erwogen beziehungsweise systematisch durchgeführt werden – auch wenn Betroffene selbst keine eindeutigen Atemaussetzer bemerkt haben.

Welche Rolle spielt die Untersuchung des Tumorgewebes?

Wird der Hypophysentumor operiert, untersucht die Pathologie anschließend das entfernte Gewebe. Dabei wird unter anderem festgestellt, welche Hormone die Tumorzellen bilden und zu welchem Zelltyp sie gehören. Moderne feingewebliche Untersuchungen können zusätzliche Informationen über das biologische Verhalten des Tumors liefern. Bestimmte Merkmale können außerdem Hinweise darauf geben, wie gut einzelne Medikamente wahrscheinlich wirken. Diese Informationen ergänzen Laborwerte und MRT und können bei der weiteren individuellen Therapieplanung helfen.

Ist eine genetische Untersuchung notwendig?

Bei der großen Mehrheit der Menschen mit Akromegalie entsteht der Hypophysentumor ohne erkennbare erbliche Ursache. Eine genetische Untersuchung ist deshalb nicht bei jedem Betroffenen notwendig. Sie kann jedoch sinnvoll sein, wenn beispielsweise:

  • die Erkrankung bereits in sehr jungem Alter auftritt,
  • ein Gigantismus im Kindes- oder Jugendalter besteht,
  • mehrere Familienmitglieder Hypophysentumoren haben oder
  • weitere Erkrankungen auf ein erbliches Tumorsyndrom hinweisen.

In solchen Situationen kann eine humangenetische Beratung helfen zu entscheiden, welche Untersuchung sinnvoll ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der wichtigste erste Labortest bei Verdacht auf Akromegalie ist IGF-1.
  • Der IGF-1-Wert muss anhand eines altersbezogenen und zum verwendeten Laborverfahren passenden Referenzbereichs beurteilt werden.
  • Bei typischen Zeichen und einem IGF-1-Wert über dem 1,3-Fachen der oberen Normgrenze kann die Diagnose in der Regel ohne Glukosebelastungstest bestätigt werden.
  • Der OGTT wird heute vor allem bei unklaren oder grenzwertigen Befunden eingesetzt.
  • Für den GH-Wert im OGTT gibt es keinen universell gültigen Grenzwert, der unabhängig von Messmethode und individueller Situation gilt.
  • Nach der hormonellen Diagnosesicherung erfolgt eine hochauflösende MRT der Hypophyse.
  • Weitere Untersuchungen prüfen die übrigen Hypophysenhormone sowie mögliche Begleiterkrankungen.

Diese Darstellung ist für Laien bestimmt, kann aber in keinem Fall das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Nur dieser kann alle Einzelheiten des jeweils persönlichen Falles beurteilen, entsprechend weitere individuelle Aufklärung geben und gebotene diagnostische und ggf. therapeutische Maßnahmen einleiten. Die hier gegebenen Informationen entsprechen dem Wissensstand bei der letzten Bearbeitung der Website. Durch neue Erkenntnisse können sich Teile hiervon oder die gesamte Darstellung als veraltet herausstellen.